Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordination

SiGeKo

Unser Aufgabengebiet erstreckt sich für Leistungen im Bereich SiGeKo auf alle nachfolgenden Gebäudearten.

 

  • Mehrfamilienhäuser ab einem bestimmten Volumen
  • Industrie- und Verwaltungsbau
  • Alle anderen Gebäudearten ab einem bestimmten Volumen

 

Der SiGeKo findet seine Berechtigung in der hohen Unfallhäufigkeit auf Baustellen. Seine Aufgabe ist es, Gefahrenpotentiale bereits vor Baubeginn aufzuspüren und geeignete Maßnahmen dagegen zu ergreifen. Aber durch seine Arbeit lässt sich auch Geld sparen, da er für einen reibungsloseren und weitgehend von Gefahrenpotentialen freien Bauablauf sorgt.

 

Die Leistungen des Koordinators bestehen aus einem theoretischen und einem praktischen Aufgabenteil. Im theoretischen Teil sondiert der Koordinator die Anforderungen, erarbeitet die Strategie und macht Lösungsvorschläge anhand von Diagrammen, Schaubildern und Plänen. Er arbeitet auch sehr eng mit dem Architekten zusammen, um Terminplan und  Sicherheitsmaßnahmen mit dem Architekten abzustimmen.

 

Die praktische Aufgabe des Koordinators ist die Kontrolle der Einhaltung seiner Vorgaben und der geltenden Normen im Sicherheitsbereich auf der Baustelle. Er trägt für die Sicherheit auf der Baustelle eine hohe Verantwortung. Der Sicherheits- und Gesundheitsschutz Koordinator ist z.B. erforderlich für alle Gebäude an denen mehr als zwei Firmen gleichzeitig beschäftigt sind. Die genauen Aufgaben und die Voraussetzungen sind in der BaustellV (Baustellenverordnung) vom 1.7.1998 geregelt.

 

Die öffentlichen Bauverwaltungen verlangen als Nachweis für die Eignung eine SiGeKo-Ausbildung mit Prüfung.

 

 

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